Alle Neuigkeiten zur Corona-Pandemie: NRW-Ministerpräsident und CDU-Chef Laschet fordert einen „Brücken-Lockdown“ im Kampf gegen die dritte Welle – und erntet dafür Kritik von allen Seiten. Alle aktuellen Corona-News finden Sie hier im News-Ticker von FOCUS Online.

News zu Corona in Deutschland vom 7. April

Corona-News im Überblick:

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Studie: Corona schädigt auch Psyche und Nerven

07.39 Uhr: Corona-Patienten haben häufiger neurologische oder psychische Probleme als Menschen mit anderen Atemwegserkrankungen. Eine britische Studie im Fachjournal "The Lancet Psychiatry" fand ein um 44 Prozent höheres Risiko für Angsterkrankungen oder Stimmungsschwankungen als nach einer Grippe.

"Unsere Ergebnisse zeigen, dass Hirnerkrankungen und psychiatrische Störungen nach Covid-19 häufiger auftreten als nach der Grippe oder anderen Atemwegsinfektionen", teilte Mitautor Max Taquet von der Universität Oxford mit. Die genauen Gründe dafür seien noch unklar.

Insgesamt litt etwa ein Drittel der erfassten Patienten innerhalb von sechs Monaten nach ihrer Covid-19-Diagnose an einer neurologischen oder psychischen Erkrankung. Die britischen Forscher analysierten digitale Daten von mehr als 236.000 Patienten, die überwiegend in den USA behandelt wurden.

Die häufigsten Diagnosen waren Angststörungen bei 17 Prozent und Stimmungsstörungen bei 14 Prozent aller analysierten Menschen. Sie litten zudem an Schlaflosigkeit (5 Prozent), Schlaganfall durch ein Blutgerinnsel (2,1) und Hirnblutungen (0,6). Die beteiligten Wissenschaftler weisen auf die Notwendigkeit weiterer Forschung hin, um die genauen Ursachen herauszufinden und Folgeschäden zu verhindern oder zu behandeln.

Bereits in der Vergangenheit hatte es Studien gegeben, die einen Zusammenhang zwischen neurologischen Erkrankungen und einer Infektion gesehen haben. Aber auch durch Folgen der Isolation infolge von Lockdowns und Quarantänen sind mancherorts die Krankschreibungen wegen psychischer Leiden gestiegen. In Bayern hatte die Auswertung von Versichertendaten ergeben, dass 2020 deutlich häufiger Menschen mit Depressionen und Ängsten bei der Arbeit ausgefallen waren als zuvor.

Mehr als 4000 Corona-Tote an einem Tag in Brasilien

07. April, 06.40 Uhr: Mitten in der sich verschärfenden Pandemie hat Brasilien erstmals mehr als 4000 mit dem Coronavirus infizierte Opfer an einem Tag registriert. Innerhalb von 24 Stunden seien 4195 Tote im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet worden, teilte das Gesundheitsministerium des größten Lands Lateinamerikas am Dienstag mit. An den Vortagen waren die Zahlen deutlich niedriger. Medienberichten zufolge wurden nun zahlreiche Todesfälle aus den Osterfeiertagen nachgemeldet. Lincon Zarbietti/dpa

Bislang hatten lediglich die USA mehr als 4000 Tote pro Tag gemeldet. In Brasilien ist die Corona-Pandemie rund ein Jahr nach Beginn weitgehend außer Kontrolle geraten. In vielen Teilen des Landes steht das Gesundheitswesen vor dem Zusammenbruch. Der rechte Präsident Jair Bolsonaro hat das Coronavirus von Anfang an verharmlost. Angesichts zunehmender Kritik an seinem Krisenmanagement baute der Ex-Militär zuletzt sein Kabinett um.

Bislang haben sich in Brasilien über 13 Millionen Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert, fast 337 000 Patienten sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Zuletzt hatten Wissenschaftler in dem südamerikanischen Land zudem eine neue Variante des Coronavirus identifiziert.

"Finde ich super": Söder unterstützt Laschets "Brücken-Lockdown"

22.53 Uhr: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat den Vorstoß seines nordrhein-westfälischen Kollegen, CDU-Chef Armin Laschet, für einen zwei- bis dreiwöchigen harten Lockdown begrüßt und als Anschluss an eigene Positionen eingeordnet. Es sei wichtig, durch ein sehr konsequentes Management bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie aus der Endlosschleife herauszukommen.

"Ich habe diese These eigentlich, wenn ich das so sagen darf, immer vertreten, die Kanzlerin auch", sagte der CSU-Vorsitzende und offensichtliche Konkurrent Laschets im Rennen um die Kanzlerkandidatur der Unionsparteien. "Jeder, der mitmacht – finde ich super, weil es verstärkt die Basis jener, die für Umsicht und Vorsicht eintreten." Söder äußerte sich in der aufgezeichneten ZDF-Sendung "Markus Lanz", den Ausschnitt zeigte am Dienstagabend vorab das "Heute Journal".

Spahn dringt auf bundesweit einheitliches Vorgehen im Kampf gegen Corona

21.09 Uhr: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn dringt auf ein bundesweit einheitliches Agieren von Bund und allen Ländern gegen die Corona-Pandemie. Entscheidend sei nicht, auf welchem Weg dies erreicht werde, ob durch mehr Bundeskompetenzen oder Absprachen der Länder: "Entscheidend ist, dass es passiert", sagte der CDU-Politiker am Dienstagabend in der ARD. Es brauche "möglichst große Einheitlichkeit und Einigkeit (…) zwischen Bund und vor allem auch möglichst allen 16 Ländern, vor allem darüber, dass die Inzidenz nicht über 100 steigen darf und sollte, ohne dass dann eben auch sehr stark Maßnahmen ergriffen werden".

Impfen und Testen allein könnten die dritte Welle nicht brechen, sagte Spahn. Es müssten auch Kontakte und damit Infektionen reduziert werden. Dabei seien die privaten Kontakte, Schulen beziehungsweise Kitas sowie das Arbeitsleben die drei Hauptbereiche, die in den Blick zu nehmen seien.

Aktuelle Corona-Zahlen: 100 Todesfälle mehr als am Vortag, R-Wert sinkt

20.14 Uhr: Die Gesundheitsämter in Deutschland haben binnen eines Tages 7621 Corona-Neuinfektionen und 161 weitere Todesfälle gemeldet. Vor genau einer Woche haben die Gesundheitsämter binnen eines Tages 12.400 Neuinfektionen und 246 neue Todesfälle gemeldet.

Inwieweit sich die Infektionslage über Ostern verändert hat, bleibt indes noch schwer einzuschätzen. Das RKI weist darauf hin, dass rund um die Osterfeiertage vielerorts meist weniger Tests gemacht und gemeldet werden. Die berichteten Fallzahlen dürften dadurch auch am Dienstag noch niedriger ausfallen.

Das ist auch bei der Interpretation der Sieben-Tage-Inzidenz – also der Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche – zu beachten, die das RKI am Dienstag mit 123,0 angab. Am Vortag lag sie bei 128,0, am Gründonnerstag noch bei 134,2. Vor drei Wochen gab das RKI den Wert mit 82,9 an.

Seit Beginn der Pandemie wurden damit rund 2.904.282 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland gezählt. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 2.597.100 an. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 77.236.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Dienstagnachmittag bei 0,81 (Vortag: 0,90). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 81 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

Besorgniserregend ist die Lage auf den Intensivstationen. Die Zahl der Corona-Patienten in intensivmedizinischer Behandlung hatte über Ostern erstmals seit zwei Monaten wieder die Marke von 4000 überschritten. So lagen am Dienstag 4355 Corona-Fälle auf der Intensivstation, wie die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) in ihrem täglichen Corona-Bericht schrieb (Stand 6. April, 12.15 Uhr).

Das sind 211 Patienten mehr als am Vortag und über 500 mehr als vor einer Woche. Rund 55 Prozent der Covid-Patienten auf Intensivstation werden aktuell invasiv beatmet. Die Zahl der bundesweit freien Intensivbetten (ohne 7-Tage-Notfallreserve) wird mit 3417 angegeben.

Zahl bestätigter Coronavirus-Fälle in Deutschland steigt auf 2.904.282, 77.236 Todesfälle

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg 374.002 (+828), 8795 Todesfälle (+34)
  • Bayern 511.351 (+1001), 13.343 Todesfälle (+20)
  • Berlin 149.832 (+601), 3090 Todesfälle (+4)
  • Brandenburg 90.267 (+111), 3322 Todesfälle (+1)
  • Bremen 21.562 (+38), 412 Todesfälle (+2)
  • Hamburg 63.520 (+304), 1398 Todesfälle (+1)
  • Hessen 225.220 (+543), 6381 Todesfälle (+6)
  • Mecklenburg-Vorpommern 31.903 (+170), 881 Todesfälle (+5)
  • Niedersachsen 203.358 (+287), 4908 Todesfälle (+3)
  • Nordrhein-Westfalen 627.778 (+1988), 14.344 Todesfälle (+28)
  • Rheinland-Pfalz 120.110 (+382), 3353 Todesfälle (+10)
  • Saarland 32.542 (+54), 943 Todesfälle (+2)
  • Sachsen 227.845 (+474), 8440 Todesfälle (+12)
  • Sachsen-Anhalt 76.026 (+299), 2785 Todesfälle (+23)
  • Schleswig-Holstein 51.424 (+237), 1447 Todesfälle (+4)
  • Thüringen 97.992 (+313), 3394 Todesfälle (+6)

Gesamtstand (06.04.2021, 20.04 Uhr): 2.904.282 Fälle (+7621), 77.236 Todesfälle (+161)

Vortag (05.04.2021, 20.10 Uhr): 2.897.204 Fälle (+7304), 77.080 Todesfälle (+60)

Die Zahl der Genesenen liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei ca. 2.597.100 (+15.500). Die Zahl der aktiven Fälle liegt somit bei etwa 229.946.

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl (7-Tage-R-Wert): 0,81 (Stand Vortag: 0,90)

Zahl der Intensivbetten laut DIVI-Intensivregister, die von Covid-19-Patienten belegt werden: 4.355 (+211)

Zahl der aktuell invasiv beatmeten Covid-19-Patienten: 2397 (+88)

Anzahl Geimpfter (und Impfquote) laut RKI (Stand 06.04.): 10.547.269 Menschen haben bereits eine Erstimpfung erhalten (12,7 Prozent) und 4.534.775 Menschen eine Zweitimpfung (5,5 Prozent)

Anteil positiver Coronatests: über 9 Prozent

Keine notwendige Schutzmaßnahme: Hannover kippt Ausgangssperre nach Gerichtsurteil

19.53 Uhr: Das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht (OVG) hat erhebliche Zweifel an dem Mittel der Ausgangsbeschränkungen im Kampf gegen Corona geäußert. Das OVG bestätigte am Dienstag eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Hannover. Dieses hatte erklärt, dass die angeordnete Ausgangsbeschränkung in der Region Hannover im Einzelfall voraussichtlich rechtswidrig ist.

Per Eilbeschluss wurde der Einwand der Region Hannover gegen den Beschluss vom 2. April zurückgewiesen, wie das OVG in Lüneburg mitteilte. Die Ausgangsbeschränkung sei keine notwendige Schutzmaßnahme, da sie gegen den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit verstoße. Die Region Hannover hob daraufhin am Abend die entsprechende Allgemeinverfügung mit sofortiger Wirkung auf. Zuvor war dort das Verlassen von Wohnungen und Häusern zwischen 22.00 und 5.00 Uhr nur mit triftigem Grund erlaubt.

Hat "nichts mit Sicherheit zu tun": Virologin Ciesek sieht Öffnungsstrategien kritisch

19.44 Uhr: Die Frankfurter Virologin Sandra Ciesek sieht Öffnungsstrategien wie etwa im Saarland oder in Modellregionen kritisch. "Die Verantwortung wird auf den Bürger abgewälzt", sagte die Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie am Universitätsklinikum Frankfurt am Dienstag im NDR-Podcast "Das Coronavirus-Update". "Wenn geöffnet wird, muss dem Bürger klar sein, dass das nichts mit Sicherheit zu tun hat." Es dürfe nicht der Eindruck entstehen, "dass das sicher ist", sondern jeder müsse individuell entscheiden, sich auf diese Freiheiten einzulassen oder auf Vorsicht zu setzen.

Auch wenn es bei der Entwicklung der Infektionszahlen vor Ostern eine gewisse Abflachung gegeben habe und in einigen Städten die Inzidenzwerte über Ostern gesunken seien, halte sie es für riskant, aus diesen Zahlen eine Ablehnung von Maßnahmen und Beschränkungen abzuleiten, sagte die Virologin. Zum einen werde bekanntlich über die Feiertage weniger getestet, zum anderen hätten womöglich manche Menschen vor Ostern Kontakte beschränkt, um dann an den Feiertagen Angehörige treffen zu können. "Man muss schon schauen, wie geht es nach Ostern weiter." dpa/Kay Nietfeld/dpabild Sandra Ciesek, Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie am Uniklinikum Frankfurt.

Sorge bereite der Anstieg der Patienten in dem Krankenhäusern und der Zuwachs bei der Belegung der Intensivbetten durch jüngere Patienten, die zwar bessere Überlebenschancen als 80- oder 90-Jährige hätten, aber auch längere Zeit auf den Intensivstationen verbrächten – "Wochen oder auch Monate". Noch immer seien in den Intensivstationen Patienten der zweiten Infektionswelle – das sei eine ganz andere Ausgangslage als im vergangenen Sommer.

"Die letzten harten Wochen": Österreich bereitet Öffnungen im Mai vor

17.11 Uhr: Österreich bereitet sich auf die allmähliche Überwindung der Corona-Krise und die Öffnung vieler Branchen im Mai vor. Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) kündigte am Dienstag die Einrichtung einer entsprechenden Öffnungskommission aus Vertretern von Bund, Ländern und Kommunen an. Es gehe darum, die Öffnungsschritte auch sorgfältig und rechtzeitig vorzubereiten. Mit dem für April erwarteten Impffortschritt bei den über 65-Jährigen werde voraussichtlich eine massive Entlastung der Kliniken einhergehen, so Kurz. Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) sprach von den "letzten harten Wochen", die nun noch zu überstehen seien. 

Zugleich wurde in den drei östlichen Bundesländern – Wien, Burgenland und Niederösterreich – der Lockdown um eine Woche bis zum 18. April verlängert. Grund ist die hohe Auslastung der Intensivstationen. "Wir erleben eine erwartbare und auch angespannte Situation", sagte Kurz über die österreichweite Sieben-Tage-Inzidenz von etwa 235 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche. 

Die Lage sei in Österreich aber sehr unterschiedlich. "Wir sehen das regional abgestimmte Vorgehen als Erfolgsmodell", sagte der Kanzler. Von den erhofften Öffnungsschritten solle die Kulturbranche, die Gastronomie, der Tourismus und der Sport profitieren.

Kurz, der zuletzt die Impfstoffverteilung in der EU kritisiert hatte, zeigte sich mit dem Impffortschritt in Österreich aktuell zufrieden. Von den fünf Millionen Bürgern, die für Impfungen infrage kämen und auch dazu bereit seien, sei jeder vierte inzwischen durch ein Vakzin besser geschützt. Er erwarte eine massive Trendwende, sobald auch die 50-Jährigen geimpft seien. Das sei im Mai geplant. 

Zur möglichen Beschaffung des russischen Impfstoffs Sputnik V erklärte Kurz, dass er nicht in jedem Fall auf eine Zulassung durch die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA warten werde. "Es kommt sehr stark darauf an, wie lange dieser Zulassungsprozess dauert und aus welchen Gründen er sich in die Länge zieht." Er habe das Gefühl, dass von manchen auch geopolitisch agiert werde. In der Corona-Krise sollte es seiner Ansicht nacht aber nicht um geopolitische Fragen gehen. 

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Sehen Sie hier die Inzidenzen im Überblick:  
 
 

Zahl bestätigter Coronavirus-Fälle in Deutschland steigt auf 2.897.204, 77.080 Todesfälle

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg 373.174 (+730), 8761 Todesfälle (+14)
  • Bayern 510.350 (+1436), 13.323 Todesfälle (+9)
  • Berlin 149.231 (+194), 3086 Todesfälle (+0)
  • Brandenburg 90.156 (+213), 3320 Todesfälle (+4)
  • Bremen 21.524 (+54), 410 Todesfälle (+2)
  • Hamburg 63.216 (+255), 1397 Todesfälle (+0)
  • Hessen 224.677 (+633), 6375 Todesfälle (+5)
  • Mecklenburg-Vorpommern 31.736 (+149), 879 Todesfälle (+3)
  • Niedersachsen 203.071 (+584), 4908 Todesfälle (+3)
  • Nordrhein-Westfalen 625.790 (+1455), 14.316 Todesfälle (+11)
  • Rheinland-Pfalz 119.728 (+394), 3343 Todesfälle (+1)
  • Saarland 32.588 (+167), 941 Todesfälle (+0)
  • Sachsen 227.371 (+472), 8428 Todesfälle (+1)
  • Sachsen-Anhalt 75.726 (+194), 2762 Todesfälle (+3)
  • Schleswig-Holstein 51.187 (+171), 1443 Todesfälle (+2)
  • Thüringen 97.679 (+203), 3388 Todesfälle (+2)

Gesamtstand (05.04.2021, 20.10 Uhr): 2.897.204 Fälle (+7304), 77.080 Todesfälle (+60)

Vortag (04.04.2021, 20.10 Uhr): 2.889.900 Fälle (+11.010), 77.020 Todesfälle (+62)

Die Zahl der Genesenen liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei ca. 2.581.500 (+12.100). Die Zahl der aktiven Fälle liegt somit bei etwa 238.624.

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl (7-Tage-R-Wert): 0,90 (Stand Vortag: 0,97)

Zahl der Intensivbetten laut DIVI-Intensivregister, die von Covid-19-Patienten belegt werden: 4.144 (+93)

Zahl der aktuell invasiv beatmeten Covid-19-Patienten: 2309 (+90)

Anzahl Geimpfter (und Impfquote) laut RKI (Stand 03.04.): 10.046.898 Menschen haben bereits eine Erstimpfung erhalten (12,1 Prozent) und 4.334.170 Menschen eine Zweitimpfung (5,2 Prozent)

Anteil positiver Coronatests: über 9%.

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