Die University Medical Center Hamburg-Eppendorf (UKE) startet die zweite Runde von „Digital Health“ Trainingsplatz in Mai, die vermehrt auf digitale Medizin, Ihre Herausforderungen und Möglichkeiten als Teil der medizinischen Studien, die dort angeboten werden.

Neue Studie Optionen für die Zukunft ärzte

Ethik, Datenschutz und ein neues Verständnis von der Rolle der ärzteschaft sind dabei ebenso ein Teil des relativ neuen Wahlfach technologische Neuerungen von KI, big data, deep learning und Robotik zu mHealth, virtuelle Realität und Telemedizin.

Das neue curriculum wurde entwickelt in Zusammenarbeit mit zahlreichen UKE-Instituten und dem team der Dozenten ist interdisziplinär unterstützt von Studenten und anderen Fakultäten.

Das Ziel der iMED visionäre am UKE ist ein reformiertes Studienmodell für angehende ärzte, die übernommen werden können, die von anderen Universitätskliniken.

iMED zusammen bringt, klinische Praxis und Theorie

Seit 2012 ist die integrierte medizinisch-Grad-Programm (iMED) ergänzt die standard-Kurs Medizin für Ärzte am Standort Hamburg. Seit Ende 2017, er ist inzwischen der einzige Ausbildung standard. iMED verbindet die theoretischen Grundlagen des Studiums direkt mit der klinischen Praxis.

Als Teil der iMED-Studiengang am UKE, wichtige Kern-Kompetenzen und Fähigkeiten für den Arztberuf vermittelt werden, die auf der basis der Thema-spezifischen Bausteine. Dazu gehören praktische übungen für die Diagnostik und die Therapie-Empfehlung sowie Kommunikations-Kurse, in denen angehende ärzte versuchen, die medizinische Beratung und Vermittlung von sensiblen Themen in der Patienten-simulation.

Mit diesem, dem UKE will reform der konventionellen medizinischen Studien und die Stärkung der praktischen, technologischen sowie psychosoziale Kompetenzen von angehenden ärzten.

Ausbildungsort: ein papierloses Krankenhaus

Das UKE ist einer der deutschen Pioniere in der Digitalisierung der Krankenhaus-IT-Landschaft und ist auch eine der modernsten Universitätskliniken in Europa: seit 2009 ist die Klinik die Arbeit mit der elektronischen Patientenakte, und im Jahr 2011 nach der erfolgreichen Digitalisierung und Prozessorientierung erreichte Stufe 7 in der HIMSS Electronic Medical Record Adoption Model.

Mehr Informationen können hier gefunden werden.

Anna Engberg ist eine in Wiesbaden ansässige freie Journalistin mit Schwerpunkt Gesundheit und Technik