Die Ausbreitung des Coronavirus hält Deutschland, Europa und die Welt weiterhin in Atem. Politik, Wirtschaft, Gesellschaft  und Forschung sind gefordert! Mehr als vier Millionen Menschen haben sich bereits mit dem Erreger Sars-CoV-2 infiziert, 171.134 davon in Deutschland.

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hält die aktuell kursierenden Verschwörungstheorien zum Coronavirus sowie zum Umgang mit der Pandemie für "sehr gefährlich". Diese "laufen darauf hinaus, dass die Sicherheitsmaßnahmen, auf die wir ja alle angewiesen sind, unterlaufen werden", sagte Lauterbach am Mittwoch dem Sport-Informations-Dienst (sid). Bei der Bekämpfung der Pandemie seien aber alle "ja auf das Verhalten anderer angewiesen".

Lauterbach äußerte auch die Befürchtung, "dass sich hier eine neue Bewegung oder Partei etabliert, mit der wir dann zu kämpfen hätten". Er beobachte, "dass immer mehr Verschwörungstheoretiker, aber auch rechte Kreise, Covid-19 für ihre Zwecke missbrauchen".

Kein Problem hat Lauterbach dagegen nach eigenen Angaben damit, dass er selbst als einer der Mahner in der Corona-Krise angefeindet werde. "Ich komme gut damit klar, dass der eine oder andere Demonstrant, der durch rationale Argumente nicht mehr erreichbar ist, dass der sich negativ zu mir einlässt", sagte der SPD-Politiker. Der größte Teil der Bevölkerung sei "Gott sei Dank vernünftig und würdigt auch die Arbeit, die wir hier im politischen Berlin machen und die Arbeit der Wissenschaftler".

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