EU-Kommissionschefin von der Leyen verkündete , dass die EU bis zu 1,8 Milliarden weitere Impfdosen von Biontech und Pfizer kauft. Bundesgesundheitsminister Spahn hält es für möglich, dass bis zum Ende der Sommerferien den 12- bis 18-Jährigen ein Impfangebot gemacht wird. Alle Meldungen rund um das Impfen in Deutschland lesen Sie im Ticker von FOCUS Online.

Informationen zur Coronavirus-Impfung vom 12. Mai 2021

  • Auf dem schnellsten Weg zum Pieks Hausarzt, Impfzentrum, Drive-In, Newsletter: So kommen Sie jetzt an Ihren Impf-Termin
  • Biontech, Moderna, Astrazeneca (Vaxzevria), Curevac – Die wichtigsten Coronavirus-Impfstoffe im Check

Immunologen warnen vor Aufhebung der Impf-Priorisierung

Mittwoch, 12. Mai, 06.14 Uhr: Die Deutschen Gesellschaft für Immunologie warnt vor einer raschen Aufhebung der Impf-Priorisierung als Gefahr für viele Menschen aus Risikogruppen. „Wenn wir jetzt zu schnell freigeben, schützen wir nicht gut und früh genug die Menschen, die den Schutz am nötigsten haben“, sagte der Generalsekretär und Immunologe Carsten Watzl der „Augsburger Allgemeinen“ (Mittwochausgabe). „Es ist problematisch, dass jetzt schon sehr früh über die Aufhebung von Priorisierungen gesprochen wird“, betonte Watzl. „Wir haben noch sehr viele Menschen in der Prioritätsgruppe drei, die noch nicht geimpft sind.“ Darunter seien viele Menschen mit Vorerkrankungen. „Diese Risikogruppen und Menschen im Alter zwischen 60 und 70 Jahren haben schon sehr lange gewartet, bis sie endlich drankommen“, betonte Watzl. IfADo Immunologe Carsten Watzl

Der Immunologe kritisierte zudem den Vorstoß von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, den Impfabstand bei AstraZeneca von zwölf auf vier Wochen zu verkürzen als gefährlich. „Man sollte den Menschen nicht aus Wahlkampfgründen einfach einen „Urlaub vollgeimpft“ in Aussicht stellen, sondern einen möglichst guten Immunschutz“, betonte Watzl „Wenn man den Impfabstand bei AstraZeneca verkürzt, geht das auf Kosten der Wirksamkeit, das heißt die Menschen bekommen dadurch einen schlechteren Impfschutz“, sagte Watzl. „Das ist eine riskante Strategie: Man schickt die Menschen mit einem schlechteren Impfschutz ins Ausland und verzichtet zusätzlich noch auf die Quarantänepflicht bei ihrer Rückkehr“, warnte er. „Hier werden die Menschen und die Hausärzte mit dieser Frage allein gelassen, denn die Probleme werden nicht ausreichend kommuniziert.“

Bei der ersten Impfung reagiere das Immunsystem nicht nur gegen das sogenannte Spike-Protein des Coronavirus, sondern auch gegen das zum Wirkstoff-Transport verwendete Adenovirus. „Wenn man zu früh nachimpft, fängt das Immunsystem noch zu viele dieser Adenoviren ab und weniger Wirkstoff gelangt in die Zellen“, sagte Watzl. „Deshalb ist die Impfung kurzem Impfabstand nicht so effektiv.“

Bericht: Priorisierung für alle Impfstoffe wird in Baden-Württembergs Arztpraxen aufgehoben

21.49 Uhr: In Hausarztpraxen in Baden-Württemberg soll die Priorisierung für alle Impfstoffe aufgehoben werden. Dies solle nach einem gemeinsamen Beschluss des Sozialministeriums und der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg ab kommendem Montag gelten, wie das Ministerium der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" bestätigte. Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte dürfen demnach ab dem 17. Mai selbst priorisieren. Sie können alle Personen über 16 beziehungsweise 18 Jahren impfen, sofern Impfstoff verfügbar ist. Zugleich werde in den Impfzentren die gesamte in der Coronaimpfverordnung aufgeführte Prioritätengruppe 3 geöffnet, hieß es weiter. Dazu zählen auch diejenigen, die aus beruflichen Gründen eine Impfberechtigung erhalten.

Biden: Viele Länder bitten USA um Corona-Impfstoff

20.48 Uhr: Dutzende Länder haben die USA nach den Worten von Präsident Joe Biden um Hilfe bei der Beschaffung von Corona-Impfstoff gebeten. Etwa "40 Prozent" der Staats- und Regierungschefs riefen deswegen an, sagte Biden am Dienstag in einer Videokonferenz mit Gouverneuren mehrerer US-Bundesstaaten. "Sie fragen: "Können wir helfen?" und wir werden es versuchen", versprach Biden. Die USA könnten künftig wesentlich mehr Impfstoff produzieren und diesen anderen Ländern zur Verfügung stellen, gab sich Biden zuversichtlich.

Biden betonte, die Regierung habe bereits zugestimmt, rund 60 Millionen Dosen des Impfstoffs Astrazeneca abzugeben, sobald diese die nötige Genehmigung erhalten. Ein Teil der Dosen soll an Indien abgegeben werden. Zudem hat Washington insgesamt bereits rund vier Millionen Dosen an die Nachbarn Mexiko und Kanada abgegeben. Der Impfstoff des Herstellers Astrazeneca ist in den USA noch nicht zugelassen. Die US-Regierung hat sich aber ausreichend Impfstoff gesichert, um die Bevölkerung von rund 330 Millionen Menschen schon ab dem Sommer komplett versorgen zu können.

In den USA ist neben den Impfstoffen von Moderna und Biontech/Pfizer, bei denen je zwei Dosen gespritzt werden, auch der Impfstoff von Johnson & Johnson im Einsatz. Dieser entfaltet bereits nach einer Dosis seine volle Wirkung. Seit Beginn der Impfkampagne in den USA Mitte Dezember sind bereits mehr als 260 Millionen Spritzen verabreicht worden. Gut 58 Prozent aller Erwachsenen bekamen bislang mindestens eine Impfdosis, 44 Prozent sind vollständig geimpft.

Foto: dpa/Evan Vucci/AP/dpa US-Präsident Joe Biden.  

Karliczek: Kinder könnten in Schulen oder von Hausärzten geimpft werden

20.29 Uhr: Nach Ansicht von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) kommen zum Impfen von Kindern sowohl Schulen als auch Hausärzte in Frage. „Je nachdem mal, ob man eine große oder eine kleine Schule hat, gibt es ganz unterschiedliche Rahmenbedingungen“ sagte Karliczek im Interview mir RTL/ntv. Entsprechend unterschiedliche Angebote könne man machen.

Für viele Eltern sei es aber wichtig, dabei zu sein, wenn ihre Kinder geimpft werden. „Von daher ist es dann vielleicht sogar einfacher, das beim Hausarzt zu machen“, so die Ministerin. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte angekündigt, dass bis zum Ende der Sommerferien den 12- bis 18-Jährigen in Deutschland ein Impfangebot gemacht werden soll.

Drosten: Ablehnung der Corona-Impfung ist Entscheidung für Infektion

20.24 Uhr: Der Virologe Christian Drosten schätzt, dass die Bevölkerung in Deutschland ungefähr in den kommenden eineinhalb Jahren immun gegen das Coronavirus wird. Jeder werde immun werden, durch die Impfung oder durch natürliche Infektion, sagte der Wissenschaftler der Charité Berlin im Podcast "Coronavirus-Update" (NDR-Info) am Dienstag. "Dieses Virus wird endemisch werden, das wird nicht weggehen. Und wer sich jetzt beispielsweise aktiv dagegen entscheidet, sich impfen zu lassen, der wird sich unweigerlich infizieren." Dagegen könne man nichts tun, da die Maßnahmen mit der Zeit immer weiter zurückgefahren würden.

Danach zirkuliere das Virus in der Bevölkerung, zum Beispiel unbemerkt im Rachen von Geimpften und bei kleineren Kindern, die noch nicht geimpft werden können. "Das Virus wird unerkannterweise unter einer Decke des Immunschutzes sich weiter verbreiten. Und dann trifft es immer auch auf Leute, die nicht immunisiert sind durch eine Impfung, die voll empfänglich sind." Auch im kommenden Winter wird es daher nach Einschätzung des Virologen noch Covid-19-Fälle auf Intensivstationen geben. Er glaube, dass "diejenigen, die sich aktiv gegen die Impfung entscheiden, die müssen wissen, dass sie sich damit auch aktiv für die natürliche Infektion entscheiden. Ohne jede Wertung", sagte Drosten. Es sei eine freie Entscheidung.

Foto: Michael Kappeler/dpa Der Virologe Christian Drosten.  

Uber und Lyft bieten in USA kostenlose Fahrten zur Corona-Impfung

19.13 Uhr: Die Taxi-Konkurrenten Uber und Lyft werden in den USA kostenlose Fahrten zu Corona-Impfterminen anbieten. Das Angebot werde in den kommenden zwei Wochen beginnen und bis 4. Juli gelten, um der Impfkampagne neuen Schwung zu geben, erklärte das Weiße Haus am Dienstag. «Wir müssen es für alle Amerikaner einfacher und bequemer machen, sich impfen zu lassen», sagte Präsident Joe Biden.

Der Fahrdienstvermittlers Uber erklärte: "Impfungen sind unsere beste Hoffnung, um die Pandemie zu besiegen. Bald wird jeder in Amerika in der Lage sein, ein kostenloses Uber zu nehmen, um die Impfung zu bekommen." Das Unternehmen nannte keine Details zu dem Angebot.

Lyft erklärte, ab 24. Mai würden Kunden für Fahrten zu Impfterminen jeweils 15 US-Dollar (12,30 Euro) gutgeschrieben. "Die Impfung ist der Schlüssel, uns alle wieder in Bewegung zu bringen, und wir sind stolz darauf, unseren Teil zu leisten, unser Land nach vorne zu bringen", erklärte Lyft-Mitgründer und Präsident John Zimmer.

EU-Behörde will schnell über Impfstoff für Kinder entscheiden

18.28 Uhr: Die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) will noch im Mai über die Zulassung des Corona-Impfstoffs der Hersteller Biontech und Pfizer für Kinder ab zwölf Jahren entscheiden. Das teilte die EMA am Dienstag in Amsterdam auf dpa-Anfrage mit. Das Verfahren könne angesichts von Fortschritten bei der Bewertung beschleunigt werden und Ende des Monats abgeschlossen sein.

EMA-Chefin Emer Cooke hatte im "Handelsblatt" gesagt, dass die Behörde Daten zur Wirkung des Impfstoffs für 12- bis 15-Jährige erhalte. "Wir haben am 30. April mit der Prüfung begonnen." Sie nannte Juni als Ziel für die Zulassung. «Wir versuchen, ob wir dies bis Ende Mai beschleunigen können."

Zuvor hatte die US-Arzneimittelbehörde FDA das Präparat des deutschen Herstellers Biontech und seines US-Partners Pfizer auch für Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren zugelassen.

RKI: Ein Drittel der Deutschen ist erstgeimpft

17.25 Uhr: Ein Drittel der Bevölkerung in Deutschland ist zumindest einmal gegen das Coronavirus geimpft. Wie das Robert-Koch-Institut am Nachmittag mitteilte, betrug die Quote unter Berücksichtigung der bis einschließlich Montag erfolgten Impfungen 33,3 Prozent. Für die vollständigen Impfungen wurde eine Quote von 9,6 Prozent angegeben. Laut RKI erhielten 27.7 Millionen Menschen zumindest eine Impfdosis, 8,0 Millionen Menschen sind vollständig geimpft. In der zweiten Zahl sind auch die Impfungen mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson enthalten, bei dem eine Impfdosis ausreicht. Bei den übrigen Impfstoffen werden zwei Dosen für einen vollständigen Impfschutz benötigt. Allein für Montag wurde die Zahl der Erstimpfungen mit 557.612 angegeben, die der neuen, vollständigen Impfungen mit 178.512.

Hausarzt impft nun in Kirche, weil in seiner Praxis nicht genug Platz ist

16.27 Uhr: Für Corona-Impfungen nutzt ein Hausarzt in Castrop-Rauxel kommende Woche eine katholische Kirche in der Nähe seiner Praxis. Einer entsprechenden Bitte des Arztes habe er nach kurzem Nachdenken gern entsprochen, sagte am Dienstag der örtliche Pastor Bernhard Dlugos. Schließlich habe auch Christus Kranke geheilt. Es sei Ausdruck der Nächstenliebe und des christlichen Glaubens, Impfungen zum Schutz der Menschen schnell möglich zu machen.

Der Arzt hatte in seiner Praxis im Stadtteil Ickern nicht genug Platz, um eine größere Zahl Patienten mit dem nötigen Abstand unterzubringen. Jetzt könnten um die 200 Menschen in dem großen Kirchenraum der St. Antonius-Kirche in zwei- bis zweieinhalb Stunden geimpft werden. Kommenden Mittwochmorgen sollten die Impfungen beginnen, sagte der Pastor.

Soweit er es überblicke, sei die Antonius-Kirche damit die einzige zumindest im Bistum Paderborn, die auch als Impfort genutzt werde. Geistliche Begleitung sei bei der Impfung nicht geplant, versicherte der Pastor. "Aber wir machen ein bisschen meditative Musik an." Zuvor hatten mehrere Medien berichtet.

Foto: dpa Ein Hausarzt nutzt nun eine Kirche zum Impfen.  

Experte: Gibt nicht den einen Risikofaktor für Impf-Komplikation

16.12 Uhr: Für die seltenen schweren Impfnebenwirkungen im Zusammenhang mit den Präparaten von Astrazeneca und Johnson & Johnson kann Experten zufolge bisher keine genaue Risikogruppe und kein bestimmter Risikofaktor definiert werden. Es gebe keine bestimmte Population, von der man auf den ersten Blick sagen könne, dass sie besonders gefährdet sei, die Komplikation zu bekommen, sagte der Direktor des Mikrobiologischen Instituts am Universitätsklinikum Erlangen, Christian Bogdan, am Dienstag in einer Videoschalte des Science Media Center. Er ist Mitglied der Ständigen Impfkommission (Stiko).

Eine mögliche Ausnahme könnten Menschen sein, die schon einmal eine ganz bestimmte Erkrankung (Heparininduzierte Thrombozytopenie) hatten, die Ähnlichkeiten mit der Impfkomplikation hat. Andere Risikofaktoren, die üblicherweise für Thrombosen genannt werden, seien kein begünstigender Faktor für die spezielle Impfnebenwirkung, sagte Bogdan. Für die Frage, ob man sich mit einem der Impfstoffe impfen lassen will, seien die individuelle Risikobereitschaft und das Covid-19 Erkrankungsrisiko je nach Alter und Vorerkrankung wichtig.

Am Montag war die Entscheidung bekannt geworden, dass die Stiko den Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson wie den von Astrazeneca in der Regel für Menschen ab 60 empfiehlt. Die Impfstoffe können allerdings nach ärztlicher Aufklärung und bei "individueller Risikoakzeptanz" weiter auch Jüngeren verabreicht werden. Bei der beobachteten Nebenwirkung handelt es sich um Blutgerinnsel an ungewöhnlichen Orten mit einem Mangel an Blutplättchen. Experten sprechen von Thrombosen mit Thrombozytopenie (TTS).

Britische Regierung verweigert Auskunft über Impfstoffexporte

15.13 Uhr: Großbritannien verweigert die Auskunft über die Exporte von Corona-Impfstoff in andere Länder – unter anderem mit Verweis auf kommerzielle Interessen der beteiligten Pharmaunternehmen. In einer Antwort der konservativen Regierung von Premierminister Boris Johnson auf eine Anfrage der Deutschen Presse-Agentur heißt es, die Daten über solche Ausfuhren lägen vor. Aus Rücksicht auf kommerzielle Interessen und Fragen der nationalen Sicherheit könne jedoch keine Auskunft erteilt werden.

"Die angeforderten Informationen enthalten kommerziell sensible Informationen und wir gehen davon aus, dass die Veröffentlichung dieser Informationen die kommerziellen Interessen der betroffenen Unternehmen beeinträchtigten würde", heißt es in dem Schreiben des Wirtschaftsministeriums. Die Regierung verwies zudem auf Sicherheitsbedenken. "Impfstoffe sind ein wertvolles Gut mit einer sehr hohen Nachfrage weltweit; daher ist es aus Sicherheitsgründen nicht möglich, im Detail Auskunft zu geben über die Zahl der ausgeführten Impfdosen und die Länder, in die sie gingen."

Die EU hatte Großbritannien vorgeworfen, Impfstoffexporte zu blockieren, und führte unter anderem deswegen einen Exportkontrollmechanismus ein. Auslöser war eine drastische Reduzierung der versprochenen Liefermenge an die EU durch den britisch-schwedischen Hersteller Astrazeneca. Großbritannien war von dem Engpass jedoch kaum betroffen. Gegen das Unternehmen hat die EU inzwischen mehrere rechtliche Verfahren eingeleitet.

London wies den Vorwurf und bezichtigte die EU, ihrerseits Impfnationalismus zu betreiben. Nach Angaben von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wurden bis Anfang Mai 200 Millionen Impfstoffdosen aus der EU exportiert. Zahlen von März zufolge war Großbritannien weltweit der größte Importeur von Impfstoffen aus der EU. Ob und wie viele in die andere Richtung gingen, ist nicht genau bekannt. Nach Angaben aus Brüssel war es so gut wie nichts.

Russell Cheyne/PA Wire/dpa/Symbolbild Eine Ampulle des Corona-Impfstoffs des Pharmakonzerns Astrazeneca.  

 

 

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