Corona wütet weiter. In Deutschland gilt seit Montag ein neuer Lockdown. In Düsseldorf wird es jetzt für Maskenmuffel richtig teuer – bis zu 25.000 Euro Strafe drohen. Alles Wichtige zur Corona-Pandemie finden Sie hier im News-Ticker von FOCUS Online.

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  • Die aktuellen Zahlen nach Bundesländern

Topmeldungen zur Corona-Pandemie in Deutschland und der Welt

  • Verstöße gegen Corona-Auflagen: Londoner Polizei nimmt mehr als 100 Menschen fest (02.38 Uhr)
  • Mehr als 20.000 Neuinfektionen in Deutschland – Zahl der akut Infizierten steigt über 200.000 (21.57 Uhr)
  • Neuer Höchstwert bei den Neuinfektionen in Italien – knapp 450 Tote (18.07 Uhr)

Auch das RKI meldet nun erstmals mehr als 20.000 Corona-Neuinfektionen an einem Tag

07.06 Uhr: Erstmals sind in Deutschland mehr als 20.000 neue Infektionen mit dem Coronavirus innerhalb eines einzigen Tages vom Robert-Koch-Institut registriert worden. Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 21 506 neue Corona-Infektionen binnen 24 Stunden gemeldet. Dies geht aus Angaben des RKI vom Freitagmorgen hervor. Am Freitag vor einer Woche hatte die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen bei 18 681 gelegen. Die Zahlen weichen wegen unterschiedlicher Meldezeitpunkte von denen ab, die FOCUS Online jeweils am Abend auf Basis der aktuellen Angaben der Gesundheitsämter der Länder errechnet. Bei diesen Berechnungen war die Marke von 20.000 Neuinfektionen bereits zuletzt überschritten worden.

Insgesamt haben sich dem RKI zufolge seit Beginn der Pandemie bundesweit 619.089 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert (Stand: 06. 11., 00.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus stieg bis Freitag um 166 auf insgesamt 11.096. Das RKI schätzt, dass rund 402.500 Menschen inzwischen genesen sind.

Verstöße gegen Corona-Auflagen: Londoner Polizei nimmt mehr als 100 Menschen fest

02.38 Uhr: Die Polizei in London hat in der Nacht auf Freitag mehr als 100 Menschen festgenommen, weil diese gegen die seit Donnerstag geltenden Corona-Auflagen verstoßen hatten. Wie die Polizei mitteilte, habe sich eine große Menschenmenge in Londons Zentrum zusammengefunden und damit auf gefährliche Weise gegen die Kontaktbeschränkungen verstoßen. Der Einsatz dauere an, die Zahl der Festgenommen könnte noch weiter steigen. 

Rigorose Ausgangssperre in ganz Griechenland ab diesem Wochenende

01.39 Uhr: In Griechenland gelten ab diesem Wochenende im Kampf gegen die Corona-Pandemie auch tagsüber rigorose Ausgangsbeschränkungen. Die Bürger dürfen ihre Häuser und Wohnungen nur noch verlassen, wenn sie dies über ihr Handy beantragt und per SMS eine Genehmigung erhalten haben, wie Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis am Donnerstag ankündigte. Die Maßnahme gilt drei Wochen lang. Eine nächtliche Ausgangssperre war bereits zuvor für das ganze Land verhängt worden. dpa/Yorgos Karahalis/AP/dpa In ganz Griechenland gilt Maskenpflicht.

Mitsotakis nannte die jetzige Verschärfung des Lockdown eine "schwierige Entscheidung". Angesichts der "gefährlichen" Entwicklung der Infektionszahlen sei die Maßnahme aber notwendig. Die rigorosen Beschränkungen treten am Samstagmorgen um 06.00 Uhr in Kraft. Demnach müssen auch viele Geschäfte geschlossen bleiben. Nur "essenzielle" Läden wie Lebensmittelgeschäfte und Apotheken dürfen offen bleiben.

Anders als beim früheren sechswöchigen Lockdown in Griechenland im Frühjahr bleiben aber die Kindergärten und Grundschulen geöffnet. Der Unterricht für Sekundärschüler findet hingegen nur noch aus der Ferne statt, wie dies bereits für Studenten der Fall ist. 

Mehr als 20.000 Neuinfektionen in Deutschland – Zahl der akut Infizierten steigt über 200.000

21.57 Uhr: In Deutschland haben sich binnen 24 Stunden mehr als 20.000 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Das geht aus den Daten der Länder hervor. Am Donnerstag wurden bundesweit 20.823 Neuinfektionen gezählt. Rund ein Viertel aller Neuinfektionen wurde in Nordrhein-Westfalen gezählt (+5067). Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 608.059 Menschen mit den Coronavirus infiziert.

Nach Angaben der Länder sind bislang 10.970 Menschen an oder mit dem Virus gestorben (124 neue Todesfälle binnen 24 Stunden). Das Robert Koch-Institut gibt an, dass sich 391.600 Menschen, die sich mit dem Virus infiziert hatten, inzwischen wieder genesen sind. Somit sind 205.709 Menschen akut infiziert.

Der R-Wert sinkt laut RKI leicht, von 0,81 auf 0,79.

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg: 93.267 (+2529), 2091 Todesfälle (+20)
  • Bayern: 119.897 (+3766), 2852 Todesfälle (+10)
  • Berlin: 37.353 (+1387), 287 Todesfälle (+15)
  • Brandenburg: 9927 (+446), 216 Todesfälle (+1)
  • Bremen: 6615 (+252), 81 Todesfälle (+1)
  • Hamburg: 15.777 (+647), 256 Todesfälle (keine neuen Zahlen)
  • Hessen: 47.477 (+1658), 710 Todesfälle (+11)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 3443 (+135), 26 Todesfälle (+2)
  • Niedersachsen: 42.243 (+1423), 796 Todesfälle (+6)
  • Nordrhein-Westfalen: 153.763 (+5067) 2267 Todesfälle (+31)
  • Rheinland-Pfalz: 24.304 (+929), 310 Todesfälle (+3) 
  • Saarland: 8306 (+338), 204 Todesfälle (+2)
  • Sachsen: 22.393 (+1437), 375 Todesfälle (+15)
  • Sachsen-Anhalt: 6179 (+267), 88 Todesfälle (+0)
  • Schleswig-Holstein: 9319 (+220), 194 Todesfälle (+2)
  • Thüringen: 8022 (+313), 217 Todesfälle (+5)

Gesamt (Stand 05.11., 21.44 Uhr): 608.279 (10.970 Todesfälle)

Vortag (Stand 04.11., 20.48 Uhr): 587.456 (10.846 Todesfälle)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien.

Die Zahl der Genesenen liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei rund 391.600 (Vortag: Rund 381.400)

Die Zahl der aktiven Fälle liegt damit bei: 205.709 (Vortag: 195.210)

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl (Stand 05.11.): 0,79 (Vortag: 0,81)

Zahl der Intensivbetten laut DIVI-Intensivregister, die von Covid-19-Patienten belegt werden: 2653 (+107)

Zahl der aktuell invasiv beatmeten Covid-19-Patienten: 1422 (+73)

Anmerkung der Redaktion: Für Schleswig-Holstein lagen zum Zeitpunkt der Eilmeldung keine neuen Zahlen vor. Das Bundesland meldete kurz darauf 220 Neuinfektionen und 2 neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus.

Mutiertes Virus übertragen, Lockdown in dänischer Region

19.37 Uhr: Aus Sorge vor einer Ausbreitung einer bei Nerzen aufgetretenen Mutation des Coronavirus erlässt die dänische Regierung weitreichende Beschränkungen in der Region Nordjütland. In sieben Kommunen wird der öffentliche Nahverkehr eingestellt, die knapp 280 000 Einwohner werden eindringlich aufgefordert, in ihrer jeweils eigenen Kommune zu bleiben. Schüler der fünften bis achten Klasse sollen ab Montag aus der Ferne unterrichtet werden, gleiches gilt für Studenten weiterführender Bildungseinrichtungen, wie die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen am Donnerstagabend bekanntgab.

Betroffen von den Beschränkungen sind die Kommunen Hjørring, Frederikshavn, Brønderslev, Jammerbugt, Thisted, Vesthimmerland und Læsø. Restaurants, Kneipen und andere Lokale müssen dort ab Samstag schließen, dürfen aber Essen zum Mitnehmen anbieten. Sporthallen, Schwimmbäder und Fitnessstudios werden ab Montag geschlossen.

Man könne von einem reellen Lockdown in Nordjütland sprechen, sagte Frederiksen. Dies sei notwendig, weil ein mutiertes Coronavirus das Risiko mit sich bringe, die Wirkung eines kommenden Impfstoffes zu beeinflussen. Alle Bürger in den betroffenen Kommunen werden aufgefordert, einen Corona-Test zu machen.

Frederiksen hatte am Mittwoch bekanntgegeben, dass das Virus bei dänischen Nerzen mutiert sei und sich auf den Menschen übertragen habe. Deshalb werden nun alle Nerze im Land getötet – es handelt sich um mehrere Millionen Tiere, deren Fell unter anderem für Pelzmäntel verwendet werden. Dänemark ist der weltweit größte Produzent von Nerzfellen. Im Land gibt es derzeit 1139 Zuchtfarmen und etwa 15 bis 17 Millionen Nerze, davon besonders viele in Nordjütland.

Bislang ist das mutierte Virus bei zwölf Menschen in Dänemark festgestellt worden, darunter elf aus Nordjütland. Der fachliche Direktor des dänischen Gesundheitsinstituts SSI, Kåre Mølbak, unterstrich, dass dieses Virus nicht gefährlicher als andere Coronaviren sei. Das Risiko bestehe aber darin, dass es widerstandsfähiger gegenüber Antikörpern sei. dpa/Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/ZBbild Proben für Corona-Tests werden für die weitere Untersuchung vorbereitet.

Neuer Höchstwert bei den Corona-Neuinfektionen in Italien – knapp 450 Tote

18.07 Uhr: In Italien ist die Zahl der täglichen Corona-Neuinfektionen auf einen neuen Höchstwert seit Beginn der Pandemie gestiegen. Die Gesundheitsbehörden registrierten am Donnerstag mehr als 34 500 neue Ansteckungen binnen 24 Stunden. Insgesamt zählten die Behörden in dem 60-Millionen-Einwohner-Land nun fast 825.000 Infektionen mit dem Virus.

Die Zahl der neuen Covid-19-Todesfälle kletterte ebenfalls deutlich auf 445 Opfer innerhalb eines Tages. Im Zusammenhang mit dem Virus Sars-CoV-2 starben damit in Italien nach offiziellen Angaben seit Februar fast 40.200 Menschen. Um die Viruswelle in den Griff zu bekommen, soll in Italien am Freitag eine nächtliche Ausgangssperre starten. Für mehrere Regionen Italiens hat die Regierung in Rom einen Teil-Lockdown angeordnet. Cecilia Fabiano/LaPresse/dpa

Corona-Lage in Schweden geht "rasant in falsche Richtung"

16.31 Uhr: In Schweden ist die Marke von 6000 Toten in Zusammenhang mit dem Coronavirus überschritten worden. Wie die Gesundheitsbehörde FOHM am Donnerstag mitteilte, ist die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen Wochen rasant angestiegen. Fast zehn Prozent der getesteten Menschen waren vergangene Woche positiv. Vor zwei Wochen waren es den Angaben zufolge noch 5,6 Prozent.  

Am Donnerstag wurden insgesamt 141.764 Infizierte und 6002 Tote in der offiziellen Corona-Statistik ausgewiesen. Daraus gehen auch 314 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner in den vergangenen 14 Tagen hervor.

Schweden ist seit Beginn der Pandemie einen Sonderweg gegangen und setzt darauf, dass seine Einwohner freiwillig den Empfehlungen zur Ansteckungsvorbeugung folgen. In zehn Regionen sind die Menschen derzeit aufgefordert, so wenig sozialen Kontakt wie möglich zu haben und Einkaufszentren, Museen, Konzerte sowie den öffentlichen Nahverkehr zu meiden.

Ministerpräsident Stefan Löfven teilte am Donnerstag auf Facebook mit, dass er und seine Frau sich freiwillig in Quarantäne begeben haben. Jemand aus seinem Umkreis war in Kontakt mit einer Person, die positiv auf Corona getestet wurde. "Die Entwicklung geht rasant in die falsche Richtung", schrieb Löfven. "Immer mehr sind infiziert. Mehr Menschen sterben. Die Situation ist ernst." dpa Stefan Löfven, Ministerpräsident von Schweden

WHO besorgt über "Explosion" der Corona-Infektionen in Europa

16.07 Uhr: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sich besorgt über die massiv beschleunigte Ausbreitung des neuartigen Coronavirus in Europa geäußert. "Wir erleben eine Explosion" der Fallzahlen auf dem Kontinent, sagte der WHO-Regionaldirektor für Europa, Hans Kluge, am Donnerstag in Kopenhagen der Nachrichtenagentur AFP. Auch die Sterberate bei den Corona-Infizierten steige "allmählich". 

Kluge rief die europäischen Staaten zu "gezielten und angemessenen" Gegenmaßnahmen auf, um die Pandemie einzudämmen. Die Schulen sollten allerdings "bis zum Schluss" offen bleiben und nur im äußersten Fall den Präsenzunterricht einstellen. 

Europa ist mittlerweile die Weltregion mit den meisten nachgewiesenen Corona-Infektionen. Wie eine Zählung der Nachrichtenagentur AFP auf Grundlage von Behördenangaben am Donnerstag ergab, wurden in Europa mittlerweile 11,6 Millionen Ansteckungen und 293.000 Todesfälle registriert.

Bereits im März und April war Europa das Epizentrum der Pandemie, nach einer Entspannung der Lage im Sommer entwickelte es sich in den vergangenen Wochen erneut dazu. Seit Oktober ist Europa die Weltregion mit den meisten täglichen Neuansteckungen. Vergangene Woche waren es 277.000 neue Fälle pro Tag und damit mehr als die Hälfte der weltweit 517.000 täglichen Neuansteckungen. dpa/Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild Ein Arzt macht einen Abstrich für einen Corona-Test.

Ministerium in NRW warnt vor Maskengegnern auf Schulweg

14.46 Uhr: Das nordrhein-westfälische Bildungsministerium hat die Schulen in dem Bundesland vor Aktionen von Maskengegnern am 9. November gewarnt. Es gebe Hinweise, dass die Initiative "Querdenken 711" deutschlandweit an 1000 Schulen "Aktionen gegen die Pflicht zum Tragen der Mund-Nase-Bedeckung durchführen will", so das Düsseldorfer Ministerium in einer Rundmail an alle Schulen.

Demnach sollen "Querdenken"-nahe Eltern planen, Kinder und deren Eltern auf dem Schulweg anzusprechen und ihnen unwirksame Masken mit dem "Querdenken"-Logo in die Hand zu drücken oder eine CO2-Messung unter den Masken der Kinder anzubieten. Laut Ministerium hat sich die Initiative dafür extra "das besondere Datum des 9. Novembers" ausgesucht. Auf einer in der E-Mail verlinkten Seite der Bundeszentrale für Politische Bildung wird der "Schicksalstag" der deutschen Geschichte erklärt, an dem 1938 die Pogromnacht stattfand und 1989 die Mauer fiel.

Da aus Sicht des Ministeriums "damit zu rechnen ist, dass Schülerinnen und Schüler und deren Eltern möglicherweise zu Verstößen gegen geltende Rechtsnormen (…) aufgerufen werden sollen, mit denen sie ihre Gesundheit oder die Gesundheit anderer (auch in der Schule) gefährden können", sollen die Schülerinnen und Schüler im Vorfeld gewarnt und aufgeklärt werden.

Sollten Maskengegner Schulgelände betreten oder Kinder und Jugendliche bedrängen, sollen die Lehrer die Polizei rufen, so das Ministerium. dpa/Kay Nietfeld/dpa/Symbolbild Ein Plakat mit der Aufschrift „Maskenpflicht“.

Trotz Corona: Geburtstagsparty in Stretch-Limousine

14.27 Uhr: Mit Stretch-Limousine und Drogen hat ein Mann seinen 28. Geburtstag im bayerischen Himmelkron gefeiert. Der Mann mietete die Limousine samt Fahrer und lud zwei 24 bzw. 26 Jahre alte Freunde und eine 28-Jährige zur Feier am Mittwochabend ein, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.

Alle fünf Anwesenden erhielten eine Anzeige, da sie sich nicht an die aktuell geltenden Corona-Verordnungen hielten. Bei der Kontrolle fanden die Beamten zudem eine geringe Menge an Betäubungsmittel. Die 28-Jährige muss sich wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.

 

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