Die Coronavirus-Pandemie hält die Welt weiterhin fest im Griff. In Deutschland gilt ein neuer Lockdown. Eine schnelle Lockerung der Maßnahmen schließt die Bundesregierung aus. Der Biontech-Chef rechnet derweil nicht vor Ende 2021 mit einer Rückkehr zur Normalität. Alles Wichtige zur Corona-Pandemie finden Sie hier im News-Ticker von FOCUS Online.

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Topmeldungen zur Coronavirus-Pandemie in Deutschland und der Welt

  • Biontech-Gründer Sahin rechnet mit Rückkehr zum Normalzustand bis Ende 2021 (06.24 Uhr)
  • 13.824 Neuinfektionen in Deutschland – R-Wert steigt weiter (20.43 Uhr)
  • Merkel plant „Winter-Knigge“ für die Bürger (16.59 Uhr)

Britischer Premier Johnson nach Kontakt zu Corona-Infiziertem in Selbstisolation

07.14 Uhr: Der britische Premierminister Boris Johnson hat sich nach dem Kontakt mit einem Corona-Infizierten in Selbstisolation begeben. Dem Regierungschef gehe es gut und er weise "keinerlei Symptome" einer Covid-19-Erkrankung auf, sagte ein Regierungssprecher am Sonntag in London. Die Ankündigung erfolgte, nachdem Johnson am Donnerstag mehrere Abgeordnete in der Downing Street getroffen hatte, von denen einer anschließend positiv auf das Virus getestet geworden war.

Johnson werde seine Arbeit von seinem Amtssitz in der Londoner Downing Street aus weiterführen, um die "Antwort der Regierung auf die Corona-Pandemie" zu koordinieren, fügte der Sprecher hinzu.

Johnson war Ende März selbst positiv auf das neuartige Coronavirus getestet worden. Seine schwere Erkrankung und seine Verlegung auf die Intensivstation inmitten der Corona-Krise hatten Großbritannien in einen Schockzustand versetzt. dpa/Leon Neal/PA Wire/dpa Regierungschef in schwierigen Zeiten: Der britische Premierminister Boris Johnson.

Biontech-Gründer Sahin rechnet mit Rückkehr zum Normalzustand bis Ende 2021

06.24 Uhr: Der Mitgründer des Impfstoffentwicklers Biontech, Ugur Sahin, rechnet mit einer Rückkehr zur Normalität bis Winter 2021. Dafür sei es aber "absolut essentiell", eine hohe Impfquote gegen das Coronavirus vor dem Herbst zu erreichen, sagte er am Sonntag dem britischen Fernsehsender BBC. Er sei aber optimistisch, dass dies gelingen könnte. Der von Biontech und dem US-Pharmariesen Pfizer entwickelte Impfstoff ist einer der Hoffnungsträger im Kampf gegen die Pandemie.

Unternehmenschef Sahin kündigte an, den entwickelten Impfstoff bereits ab Ende dieses Jahres oder Anfang 2021 auszuliefern – "wenn alles gut geht", fügte er hinzu. Er sprach allerdings von einem "harten Winter" und verwies darauf, dass bald fertig entwickelte Impfstoffe noch keine große Auswirkung auf die jetzige kalte Jahreszeit hätten. Biontechs Ziel sei es jedoch, mehr als 300 Millionen Dosen bis April zu liefern: "Das könnte schon einen Effekt haben", sagte er.

Das Mainzer Unternehmen Biontech und sein US-Partner Pfizer hatten in der vergangenen Woche weltweit mit der Mitteilung für Schlagzeilen gesorgt, dass in der laufenden klinischen Prüfung eine Wirksamkeit ihres Impfstoffkandidaten von mehr als 90 Prozent festgestellt worden sei.

Biontech war im Jahr 2008 von Sahin, seiner Frau Özlem Türeci und dem österreichischen Krebsforscher Christoph Huber gegründet worden. Vor zwei Jahren schloss das Unternehmen eine Kooperationsvereinbarung mit Pfizer, die im März dieses Jahres angesichts der Corona-Pandemie auf die Suche nach einem Impfstoff ausgeweitet wurde. Für die Forschungen erhielt Biontech Hilfen der Bundesregierung in Höhe von 375 Millionen Euro. dpa/Andreas Arnold/dpabild Biontech-Chef Ugur Sahin spricht bei einem Interview.

Mehr als eine Million Corona-Infizierte in Mexiko

06.21 Uhr: In Mexiko ist die Zahl der Corona-Infizierten auf über eine Million gestiegen. Insgesamt seien seit Pandemiebeginn 1.003.253 Menschen positiv auf das Virus getestet worden, sagte der Leiter der Gesundheitsbehörden, Ricardo Cortes, am Samstag auf einer Pressekonferenz in Mexiko-Stadt. Binnen 24 Stunden wurden demnach 5860 Neuinfektionen registriert. Die Zahl der Todesfälle stieg um 635 auf insgesamt 98.259.

Mexiko mit seinen rund 129 Millionen Einwohnern liegt einer AFP-Zählung zufolge auf Rang vier der weltweit am stärksten betroffenen Länder in der Corona-Pandemie – hinter den USA, Brasilien und Indien. Besonders viele Fälle wurden in der Hauptstadt Mexiko-Stadt verzeichnet: Dort infizierten sich mehr als 177.000 Menschen mit dem Virus, 16.000 starben.  dpa/Marco Ugarte/AP/dpa Menschen gehen über den städtischen Friedhof Valle de Chalco in Mexiko-Stadt.

Coronavirus in Deutschland: RKI meldet Rückgang

Montag, 16. November, 06.09 Uhr: In Deutschland sind mehr als 10.000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus innerhalb eines Tages verzeichnet worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden 10.824 neue Ansteckungsfälle innerhalb eines Tages erfasst. Am Vortag waren es knapp 17.000 Neuinfektionen gewesen. Da am Wochenende nicht alle Gesundheitsämter Daten übermitteln, liegen die Fallzahlen des RKI sonntags und montags in der Regel niedriger als an anderen Wochentagen. 

Im Vergleich zur Vorwoche verzeichnete das RKI allerdings einen deutlichen Rückgang der Ansteckungzahlen: Vergangenen Montag wurden 13.363 Fälle gemeldet.

Boris Johnson erneut in Corona-Quarantäne

21.40 Uhr: Der britische Premierminister Boris Johnson hat sich in Selbstisolation begeben. Johnson habe mit einem positiv auf das Coronavirus getesteten Menschen Kontakt gehabt, sagte ein Regierungssprecher am Sonntag in London. Dem Regierungschef gehe es gut und er weise "keinerlei Symptome" einer Covid-19- Erkrankung auf. Johnson werde seine Arbeit von seinem Amtssitz in der Londoner Downing Street aus weiterführen, um die "Antwort der Regierung auf die Corona-Pandemie" zu koordinieren. dpa/Molly Darlington/PA Wire/dpa Großbritanniens Premierminister Boris Johnson nimmt in einem Testzentrum in Leicester bei sich selbst einen Abstrich für einen Corona-Test.

Johnson war Ende März selbst positiv auf das neuartige Coronavirus getestet worden. Seine schwere Erkrankung und seine Verlegung auf die Intensivstation inmitten der Corona-Krise hatten Großbritannien in einen Schockzustand versetzt.

Mehr als 660.000 neue Fälle: WHO verzeichnet Rekordwert an Corona-Neuinfektionen

21.30 Uhr: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am Sonntag neue Höchststände bei den täglich gemeldeten Corona-Infektionen gemeldet. Am Samstag wurden weltweit 660.905 Neuinfektionen registriert, wie aus der WHO-Statistik zur Verbreitung des Coronavirus hervorgeht. Am Freitag waren es mehr als 645.000 neue Corona-Fälle. Beide Zahlen liegen über dem bisherigen Höchstwert vom 7. November, als der WHO innerhalb eines Tages gut 614.000 Corona-Infektionen gemeldet worden waren.

Der WHO-Statistik zufolge wurden weltweit inzwischen mehr als 53,7 Millionen Corona-Fälle nachgewiesen. Mehr als 1,3 Millionen Infizierte starben demnach. Alleine am Samstag wurden nach WHO-Angaben 9924 Sterbefälle registriert. Am Donnerstag waren 9928 Corona-Tote gemeldet worden. Dies war der höchste Wert seit Mitte August und der dritthöchste seit Beginn der Pandemie.

13.824 Neuinfektionen in Deutschland – R-Wert steigt weiter

20.43 Uhr: In Deutschland haben sich nach Angaben der Gesundheitsämter der Bundesländer vom Sonntag 13.824 weitere Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Damit ist Deutschland vom bisherigen Höchstwert mit 23.112 Neuinfektionen am Freitag weit entfernt, aber an Sonntagen sind die erfassten Fallzahlen in der Regel niedriger, weil am Wochenende weniger getestet wird, bzw es zu Meldeverzögerungen kommt. dpa/Sven Hoppe/dpa/Symbolbild Eine Virologin untersucht Proben auf das Coronavirus.

Seit Beginn der Pandemie haben sich insgesamt 794.501 Menschen in Deutschland mit dem Virus angesteckt. 12.448 Menschen sind gestorben – das sind 65 neue Fälle.

Laut Robert-Koch-Institut gelten 502.300 Menschen, die sich infiziert hatten, inzwischen wieder als genesen. Die Zahl der aktiven Fälle liegt damit bei 278.377 – das sind 3283 mehr als am Vortag. Der R-Wert stieg am Sonntag von 1,11 auf 1,19. Ein Infizierter steckt damit im Schnitt mehr als eine Person an.

Die meisten neuen Infektionen meldeten NRW (+3700), Bayern (+3424) und Hessen (+1931). Als einziges Bundesland nannte Sachsen am gesamten Wochenende keine neuen Zahlen.

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg: 116.987 (+1330), 2264 Todesfälle (+7)
  • Bayern: 157.089 (+3424), 3130 Todesfälle (+15)
  • Berlin: 47.697 (+432), 362 Todesfälle (+4)
  • Brandenburg: 13.708 (+115), 250 Todesfälle (+3)
  • Bremen: 8303 (+97), 97 Todesfälle (+3)
  • Hamburg: 20.221 (+243), 262 Todesfälle (+0)
  • Hessen: 64.393 (+1931), 864 Todesfälle (+10)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 4434 (+38), 38 Todesfälle (+1)
  • Niedersachsen: 55.415 (+1060), 903 Todesfälle (+5)
  • Nordrhein-Westfalen: 200.095 (+3700), 2623 Todesfälle (+7)
  • Rheinland-Pfalz: 32.540 (+550), 363 Todesfälle (+1)
  • Saarland: 10.473 (+134), 231 Todesfälle (+0)
  • Sachsen: 32.705, 480 Todesfälle – Gesundheitsamt meldet am Wochenende nicht –
  • Sachsen-Anhalt: 8166 (+122), 105 Todesfälle (+0)
  • Schleswig-Holstein: 11.518 (+161), 222 Todesfälle (+3)
  • Thüringen: 10.757 (+207), 254 Todesfälle (+7)

Gesamt (Stand 15.11., 20.42 Uhr): 794.501 (+13.824), 12.448 Todesfälle (+65)

Vortag (Stand 14.11., 20.38 Uhr): 780.677, 12.383 Todesfälle

 

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien.

Die Zahl der Genesenen liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei rund 502.300 (Vortag: Rund 493.200)

Die Zahl der aktiven Fälle liegt damit bei: 278.377 (Vortag: 275.094)

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl (Stand: 15.11.): 1,19 (Vortag: 1,11)

Zahl der Intensivbetten laut DIVI-Intensivregister, die von Covid-19-Patienten belegt werden: 3386 (+61)

Zahl der aktuell invasiv beatmeten Covid-19-Patienten: 1927 (+55)

Söder verlangt einheitliche Corona-Schul-Regeln, Laschet will Ruhe bewahren

20.20 Uhr: Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat vor der Runde von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Länderregierungschefs an diesem Montag schärfere und einheitliche Regeln für die Schulen verlangt. "Ich werbe dafür, dass wir die Maskenpflicht überall einführen", sagte Söder am Sonntag auf "Bild live". dpa/Guido Kirchner/dpa Armin Laschet (CDU, l), NRW-Ministerpräsident, und Markus Söder (CSU), Bayerns Ministerpräsident.

Wer Schule offen halten wolle, müsse auf Masken setzen, auch in der Grundschule. Man müsse "beim Thema Schule noch mal intensiv nacharbeiten". Wenn es zu Wechselunterricht käme, vor allem für ältere Schüler, gehe es um die Frage: "Wie können wir dann das Digitalformat weiter gestalten?"

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) sagte in dem Format zur Frage, ob im Dezember die Schulen generell geöffnet bleiben könnten: "Das kann man noch nicht beantworten, auch das hängt vom weiteren Infektionsgeschehen ab." Es gebe aber den großen Konsens aller 16 Länder, den Präsenzunterricht "so lange wie möglich und so sicher wie möglich zu erhalten". Wechselunterricht sei "immer nur die zweitbeste Lösung". Er empfehle, "ruhig und besonnen zu handeln". Entscheidungen könnten auf einer weiteren

Trotz Corona: 50 Personen feiern an Münchner „Hotspot“

20.03 Uhr: Am Wedekindplatz in München haben etwa 50 Menschen trotz der Anti-Corona-Regeln ohne Mindestabstände und Masken gefeiert. Auch Alkohol wurde getrunken. Anwohner informierten die Polizei, die die Ansammlung in der Nacht auf Samstag auflöste. Der Wedekindplatz wurde neben anderen beliebten Münchner Partyorten im September von der Stadt als "Hotspot" definiert. Seitdem gilt dort ein nächtliches Alkoholverbot. Daniel von Loeper Wedekindplatz in München: Bei schönem Wetter, wenn junge Münchner den Platz besuchen, stellt sich abends ein italienisches Lebensgefühl ein.

Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, waren bei einer ersten Überprüfung der Lage keinerlei Verstöße gegen die Corona-Richtlinien festgestellt worden. Eine Streife habe aber wenige Stunden später festgestellt, dass die Gruppe auf circa 50 Personen angewachsen sei und Infektionsschutzregeln nicht mehr befolgt würden.

Um einen weiteren Zuwachs zur feiernden Gruppe zu verhindern, wurden nach Angaben der Polizei weitere Streifen hinzugezogen, die die anwesenden Personen kontrollierten. Es seien Platzverweise gegen noch anwesende 35 Personen ausgesprochen worden. Zudem seien elf Verstöße gegen die Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung angezeigt worden.

Coronavirus in Deutschland: Auflösung von Party in Berliner Park eskaliert

17.51 Uhr: Die Auflösung einer Party in einem Berliner Park durch die Polizei ist eskaliert. Den Angaben zufolge hatten 25 Menschen gefeiert, ohne den Mindestabstand wegen Corona einzuhalten oder Mund-Nase-Bedeckungen zu tragen. Polizisten setzten in der Nacht zum Sonntag Pfefferspray ein und forderten Verstärkung an, um die Lage zu beruhigen, wie die Polizei mitteilte. Drei Beamte wurden demnach leicht am Schienbein sowie jeweils an einem Knie verletzt, setzten ihren Dienst aber fort.

Während die Polizei die Ansammlung beendete, habe eine 27-Jährige einem Polizisten gegen den Oberkörper geschlagen. Bei ihrer Festnahme habe sie randaliert und Beamte beleidigt. In der Folge hätten zwei 28-Jährige und eine 30-Jährige versucht, die Festgenommene zu befreien. Daraufhin sei es zum Einsatz des Pfeffersprays gekommen.

16.59 Uhr: Bundeskanzlerin Angela Merkel will am Montag in der Beratung mit den Ministerpräsidenten der Länder einen „Winter-Knigge“ für die Bürger einführen, um die Corona-Infektionszahlen weiter zu drücken. Das berichten die „Bild“-Zeitung und die Nachrichtenagentur dpa. Der bisherige Rückgang der Neuinfektionen reiche der Kanzlerin nach Angaben der Zeitung nicht. Es handelt sich jedoch nur um Empfehlungen.

So soll der Knigge aussehen:

  • Personen sollen sich nur noch mit Menschen aus einem weiteren – und zwar immer demselben – Haushalt treffen dürfen.
  • Die Einschränkung der Personenanzahl gelte auch für Kinder: Die sollen nach Möglichkeit auch nur ein weiteres Kind treffen und zwar immer dasselbe.
  • Bereits bei leichten Erkältungssymptomen sollen Bürger zuhause bleiben. Eine elektronische Krankschreibung werde dann problemlos ausgestellt.

Dem Schutz der älteren Bevölkerung werde oberste Priorität eingeräumt – eine Isolation solle aber verhindert werden.

Ziel der Maßnahmen: Die Kontakte der Bevölkerung sollen weiter reduziert werden. Die Obergrenze von gemeinsamen Treffen mit 10 Personen sei der Bundesregierung zu hoch.

Als größter Knackpunkt bei den Beratungen Merkel mit den Ministerpräsidenten zeichnete sich das Schulthema ab. Zwar sei man im Grundsatz einig, dass die Schulen für Präsenzunterricht geöffnet bleiben sollten, hieß es aus Vorberatungen. Eine Mehrheit der Länder wolle jedoch aktuell nichts an den derzeit geltenden Regelungen ändern.

Das Kanzleramt sei dagegen bereit, schon jetzt über Veränderungen etwa bei den in den Schulen geltenden Abstandsregeln, der Gruppengröße oder die Einführung von Wechselmodellen im Unterricht zu reden. Hier seien die Fronten verhärtet, war zu hören.

 

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