1. Tägliche Auszeit gönnen

Mal ehrlich: Wie oft geht die angeblich so besinnliche Vorweihnachtszeit im Stress unter? Der Terminkalender platzt aus allen Nähten und die To-Do-Listen scheinen kein Ende zu nehmen.

Umso wichtiger ist es, dass du dir bewusste Auszeiten gönnst. Das kann ein ausgedehntes Schaumbad sein, eine Yogastunde, ein Spaziergang oder auch nur zehn Minuten Lesen.

Behandele die Me-Time genau wie einen Adventskalender und mache sie zum festen Bestandtteil deines Alltags.

2. Geschenke nachhaltig verpacken

Zero Waste ist zwar im Trend, an Weihnachten produzieren Geschenkpapier, Schleifen und Co. aber trotzdem jede Menge Müll.

Damit deine Liebsten sich trotzdem auf die Spannung Auspacken freuen können, kannst du auf nachhaltige Verpackungsvarianten zurückgreifen.

  • Geschenke in Altapapier einschlagen Dazu eignen sich zum Beispiel alte Werbebeilagen, Zeitschriften oder aussortierte Bücher. Mit Comicseiten oder Landakrten wird das Präsent zum optischen Hingucker.
  • Geschenke in nachhaltigen Materialen verpacken Das könnte zum Beispiel eine Metalldose, eine Holzbox oder ein Glas sein, die du zur Geschenkverpackung umfunktionierst.
  • Geschenke in Stoff einwickeln Stoffreste eignen sich hervorragend zum Verpacken von Geschenken, alternativ könntest du das Präsent auch in ein hübsches Tuch wickeln oder in einen Jutebeutel packen.
  • Geschenk im Geschenk Damit sorgst du für doppelt Freude: Ein Kochbuch könntest du zum Beispiel in einer Schürze einwickeln, Sportschuhe in einem passenden Turnbeutel verstecken.

3. Einen Spieleabend veranstalten

Wenn es draußen kalt, ungemütlich und dunkel ist, ist die Motivation, abends noch einmal aus den warmen Haus zu gehen, nicht besonders hoch.

Die Lösung: Lade deine Freunde zu dir ein. Tragt ein paar Brett- oder Kartenspiele zusammen und veranstaltet bei Punsch und Plätzchen einen gemütlichen Spieleabend.

Ob Monopoly, Mensch ärgere dich nicht oder Poker: Ihr habt garantiert jede Menge Spaß, gute Unterhaltungen und viel mehr Spannung als bei Netflix oder Fifa.

4. Gute Vorsätze nicht außer Acht lassen

Kannst du dich noch an deine guten Vorsätze für dieses Jahr erinnern? Hast du an ihnen festgehalten? Oder sind sie bereits in die letzte Ecke deines Bewusststein gerutscht und mit neuen Vorhaben für 2020 ersetzt worden?

Gehe in dich und rufe dir noch einmal genau die Ziele ins Gedächtnis, die du dir Anfang des Jahres gesteckt hast.

Selbst wenn du deine Vorsätze schon langeüber Board geworfen hast, gestehe dir ehrlich ein, woran es gelegen hat und lerne daraus. Hast du deine Ziele zu hoch gesteckt? Dann versuche, dir nächstes Jahr realitischere Vorgaben zu setzen.

Wenn du mit deinen Fortschritten hingegen zufrieden bist, dann lasse dich nicht von Weihnachtsmärkten und Feiertagen zum Exzess verleiten. Es wäre schade, die Erfolge auf der Zielgeraden einbüßen zu müssen.

Natürlich darfst du dir etwas gönnen und genießen – nicht nicht übertreiben.

In der Bildergalerie: Die zehn größten Kalorienfallen auf dem Weihnachtsmarkt

5. Wintergemüse einen neuen Twist geben

Im Dezember haben Wurzelgemüse und Kohl Saison. Diese versorgen dich jetzt mit jeder Menge Vitaminen und Vitalstoffen, die das Immunsystem in der Erkältungszeit untersützen.

Rosenkohl glänzt mit hohem Vitamin C-Gehalt und enthält antibakteriell wirkende Senföle, Rote Beete strotzt vor Antioxidantien, Grünkohl liefert mit Vitamin A, Wirsing wartet mit Vitamin E auf.

Das Wintergemüse ist nicht nur gesund, sondern auch vielseitig in der Küche einsetzbar. Wenn du von Kohl aufgrund von Kindheitserinnerungen an matschig gekochte Beilagen bisher Abstand gehalten hast, kommen hier ein paar Inspirationen wie du den Vitaminbomben einen neuen Twist verleihen kannst.

Rezept: Rosenkohl-Parmesan-Pfanne

Rezept: Sellerie-Pastinkane-Stampf mit Balsamico-Pilzen

Rezept: Wirsing-Peso mit Pistazien

Laura Hindelang

*Der Beitrag „Fit und gesund: 5 Dinge, die du im Dezember schaffst“ wird veröffentlicht von FitForFun. Kontakt zum Verantwortlichen hier.

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